Marie verlor mit 4 ihre Mutter durch Drogen. Der Vater ist nach ihrer Geburt abgehauen. Sie wuchs bei ihrer
Tante auf, doch sie hasste sie abgrundtief. Marie war psychisch nicht mehr labil. Ihre Mutter hatte sie ständig geschlagen, verprügelt. Aufs übelste. Marie war nie wieder die selbe. Sie bekam immer wieder Wutanfälle die schlimm enden konnten. Sie war in psychischer Behandlung. Doch eines Tages rastete sie so sehr aus, das sie ihre Tante im Schlaf erwürgt hat. Sie konnte sich nicht beherschen. Man fand sie 3 Tage später zusammen gekauert in einer Ecke. Sie wurde erst in ein Krankenhaus und dann in eine Psychatrie gebracht. Dort musste sie erstmal bleiben. Sie spülte nach dem Essen die Teller ab, als sie einen Jungen sah. Er stach ihr sofort ins Auge, er sah ziemlich gut aus. Er lächelte ihr zu. Am Abend im Gesellschaftsraum sprach er sie an. Sie unterhielten sich bis tief in die Nacht. Von da an verbrachten sie so viel Zeit miteinander wie es nur möglich war. Nach 3 Wochen wurden sie ein Paar. Es regnete draußen doch trotzdem gingen sie in den kleinen Park der Psychatrie. Plötzlich küsste er sie. Marie war glücklicher als sie es je gewesen war. Er war perfekt für sie. In seiner Nähe fühlte sie sich wohl, und konnte sich beherschen. Nach 3 glücklichen Monaten kam ihre Psychaterin zu ihr ins Zimmer und meinte sie müssen reden. Sie erzählte ihr das ihr Freund einen Autounfall hatte. Einen tödlichen. Als sie das hörte brach sie zusammen und rastete dann völlig aus. Sie ging auf die Psychaterin los und schrie wie am Spieß. Ihre neue bessere Welt war zerbrochen. Alles war wieder kaputt. Es ging so weit das sie mit Spritzen beruhigt werden musste. Marie war noch instabiler als vorher und sie musste gut behandelt werden. Doch in ihrem Kopf schmiedete sie schon einen Plan. An einem Abend klaute sie ein Messer aus der Küche. Sie ging zu ihrer Psychaterin und stach mehrmals auf sie ein. Sie hasste sie so dafür das sie ihr die schlimme Nachricht überbracht hatte Danach stieß sie sich die Klinge ins Herz.
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